Rheinhessen verfügt laut aktueller IHK-Analyse über eine Kaufkraft von insgesamt 21,8 Milliarden Euro. Pro Kopf errechnet die Untersuchung 33.600 Euro und damit rund fünf Prozent mehr als im Bundesdurchschnitt.

4,5 Milliarden Euro stationärer Einzelhandelsumsatz

Der stationäre Einzelhandel erzielt nach der Analyse rund 4,5 Milliarden Euro Umsatz. Etwa 1,75 Milliarden Euro davon entfallen auf Mainz. Der Online-Anteil liegt laut IHK bei 13 Prozent.

Große Unterschiede bei Kaufkraftbindung

Alzey zieht rechnerisch besonders viel Kaufkraft von außerhalb an. Mainz, Bingen und Ingelheim weisen dagegen auf Gesamtstadtebene Abflüsse auf. Die IHK nennt Angebotsmix, Aufenthaltsqualität und Erreichbarkeit als wichtige Faktoren.

Quelle: IHK für Rheinhessen, 3. Juni 2026 – Originalquelle